Empathetic Leadership

Warum empathische Kommunikation für Führung, Zusammenarbeit und Wandel entscheidend wird

La Futura x Hamburg

Zukunft der Kommunikation klingt oft nach Tool-Update. In Wahrheit entscheidet sich alles im Gespräch: Ob Teams sich verstehen, Konflikte lösbar bleiben, Führung trägt – und Transformation überhaupt Tempo aufnehmen kann.

Bei der La Futura x Hamburg – The Future of Communication ging es ganz konkret um Fähigkeiten, die in Zukunft noch wichtiger werden als bisher: echte Verständigung, Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Präsenz. Alles das, was in Zeiten von KI, Beschleunigung und permanentem Sendebetrieb leicht unter die Räder gerät. Und die Konferenz versprach nicht zu viel. Sie wurde in der Tat zu Momenten echter Verständigung und Glaubwürdigkeit. Zwei Tage »on ground« in Hamburg, mit Menschen, die Kommunikation wirklich weiterdenken.

Unsere Impuls-Keynote eröffnete die Veranstaltung mit einem Fokus auf Mensch-zu-Mensch-Kommunikation / Empathische Kommunikation als Smart Skill.

»Empathische Kommunikation – Vom Softskill zum SmartSkill«
Empathie gilt vielen als freundliche Zugabe. Susanne Pollmeier machte deutlich, dass Empathie alles andere als das ist. In der Praxis ist sie präzises Handwerk: Sie hält Beziehung, wenn es knirscht. Sie schafft Verständigung, wenn Positionen hart werden. Und sie macht Wirkung möglich, wenn Worte, Haltung und Körpersprache um Glaubwürdigkeit ringen. In dieser interaktiven Keynote übertrug Susanne Pollmeier Theatermethoden in den Kommunikationsalltag – praxisnah, direkt und anschlussfähig. Empathie wurde dabei geschärft: als Future Skill für alle, die Verbindung gestalten müssen.

Besonders stark war dabei die Klarheit, mit der Susanne Pollmeier das Thema geerdet hat: Pause, Atmung, Wahrnehmung. Die berühmte Schnur, an der man sich innerlich wieder nach oben ziehen kann. Kleine Dinge, große Wirkung. Gerade in Momenten, in denen Menschen sonst nur noch funktionieren.

La Futura brachte dafür genau die richtige Dramaturgie mit: Impulse und Austausch, Tech und Mensch, Trend und Anwendung – in einem Format, das auf Lernen voneinander setzt. Rund 100 Teilnehmende aus Zukunftsforschung, Innovationsmanagement und Produktforschung sowie aus Kommunikation, Presse und HR waren vor Ort. Ein Publikum, das Veränderungen verantwortet und genau deshalb ein gutes Gespür für wirksame Verbindung braucht.

Unser Dank gilt vor allem Robert Radloff für die Einladung und dem gesamten Team der La Futura, das diese zwei Tage mit viel Energie, Sorgfalt und echtem Engagement möglich gemacht hat. Solche Veranstaltungen entstehen, wenn Menschen sich wirklich engagiert darum kümmern, mitdenken und Zukunft als Gemeinschaftsaufgabe begreifen.

Für uns war dieser Auftakt ein schönes Beispiel dafür, was Kommunikation heute leisten muss: Sie muss verbinden, Orientierung geben und Menschen in Kontakt bringen. Und sie muss glaubwürdig sein. All das und sogar noch mehr hat die La Futura erfüllt.

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